13 Tage können lang sein, oder…?

Hallo Leute,

es steht mal wieder ein Blogpost an. 🙂

Wie Ihr ja schon in der Überschrift sehen konntet, handelt es sich in diesem Post um meine 13 Tage alleine zu Hause.

Meine kleine Familie zog es über Ostern zu meinen Schwiegereltern. 

Da ich so einige wichtige Termin wahr nehmen musste, war es mir leider nicht möglich mitzufliegen. Aber somit konnte ich mich auch voll und ganz auf einige freie Projekte stürzen.

YouTube und so…?

Wie fast jeder, der nach außen präsent ist, habe auch ich einen YouTube Kanal. Du wusstest das noch nicht?

Schied, dann muss ich wohl noch mehr darauf aufmerksam machen.

 

 

Ich werde Dir aber den Link zum Kanal mal unten reinschmeißen.

Frau und Kind sitzen im Flieger…

Es war Dienstag und das Wetter war ja nicht so berauschend über Hamburg. Dazu muss ich sagen, dass auch ich bei solchen Wetter nicht gerade der Fiteste im Kopf bin. 

Ich kann nun aber besser bei Sonne arbeiten und denken.

Komm, Dir geht es doch genau so, nicht wahr? 😉

Aber SD Karten müssen doch gefühlt werden…

 

Tag 1

Einige feste Termine hatte ich schon in den 13 Tagen der Abstinenz auf der Uhr, aber ich wollte schon ein paar von meinen SD Karten mit tollem Material fühlen.

So startete ich am Dienstag mein erstes Shooting mal in einer ganz anderen Richtung, als was ich sonst vor meiner Cam habe. Es ging in den Bereich Food. Dass ich gerne esse, dass sieht man mir schon irgendwie an, aber diesmal wollte ich es gerne mal wissen.

Als cooler Partner in dieser Sache hatte ich das Catering Unternehmen KM Catering für mich gewonnen. 

Ich muss sagen, dass ich schon öfters für das Team tätig war.

Also machte ich mich an die Sache das oder die Produkte ins richtige Licht zu setzen.

Ich denke mal, mir ist es echt gut gelungen.

 

 

Tag 2

Mann hat ja auch noch andere Termine und so ging es am zweiten Tag Richtung Tierarzt und diesmal war die Kamera nicht mit am Start, denn unser Kater Rudi hatte auch mal einen Termin. 

Leider hatte ich für ihn keinen anderen Fahrer gefunden. 🙂

Abends stand denn noch ein Business Termin an. Du verstehst schon?

Netzwerk und so.

 

 

Tag 3

Dass ich auch Hochzeiten fotografiere habe ich schon erwähnt, oder auch noch nicht?

Okay, den Link zur Seite gibt es denn auch unten.

Als Hochzeitsfotograf bin ich immer auf der Suche nach Hochzeitsdienstleistern, die genau so ticken, wie ich. Genau gesagt, die nicht von der Stange denken, denn es gibt schon genug davon.

Bei leichten Regen ging also meine kleine Reise diesmal Richtung Elmshorn. Oder war es jetzt doch Schnee? Ich glaube, es hatte sogar geschneit.

Ach ja Elmshorn, es ging zu Wenke, genau gesagt zum Hochzeitshaus Elmshorn.

Du findest einen Blogpost auf meiner Hochzeitsseite davon, aber ich kann Dir jetzt schon sagen, dass es interessant ist.

 

 

Tag 4

Langsam vermisse ich meine beiden Mädels schon. Gerade abends überkommt mich schon ein wenig das Gefühl der Leere.

Heute standen gleich zwei Termine an.

Ich sage nur SD Kartenfüllung und Übergabe. Hey, was meint der Typ mit Übergabe?

Ganz einfach. Immer wenn ich Zeit habe und der Weg nicht so weit ist, übergebe ich meinen Brautpaaren die Bilder, oder sagen wir einfach, die gesamten Erinnerungen, persönlich. Denn es gibt immer noch so vieles zu besprechen. Du verstehst schon was ich damit meine, oder?

 

 

Dann komme ich mal zur SD Kartenfüllung.

Mensch, was ist denn das?

Das sieht ja nach Sonne aus… super, denn es stand ein Shoot mit Julia in der Speicherstadt von Hamburg an.

Im Vorfeld hatte ich mich mit ihr schon mal kurzgeschlossen und wir hatten uns auf drei Outfits festgelegt.

Nur mal so ein Rat von mir.

Begrenze Dich wirklich, denn sonst vertrödelst Du eine Menge Zeit am Set.

Nach einer kurzen Aufwärmrunde kamen wir Beide in den Flow.

Was ich damit meine, ist das, wenn man das erste Mal mit jemanden shootet, muss man erst sein Gegenüber ein bissen kennenlernen.

Keine Angst, wir haben uns jetzt nicht über Essgewohnheiten oder Einschlafhilfen unterhalten. Denn ich bin Profi auf meinem Gebiet, aber gerade für meine Fotografie finde ich es sehr wichtig das Gegenüber ein bisschen besser zu kennen.

Wie Du gleich siehst, haben wir es rocken lassen.

 

 

Tag 5

Wo ist denn die Sonne von gestern hin?

So dachte ich am Samstag, denn an diesem Tag stand ein Engagementshoot an. 

Irgendwie hatte ich mit den Beiden echt Mitleid, denn bei der Kälte und dem Regen romantische Zärtlichkeiten auszutauschen, ist garnicht so einfach.

Aber wie schon erwähnt, ich bin Profi auf meinem Gebiet. Auf die Schnelle habe ich eine überdachte Location vorgeschlagen und wir haben es hier richtig rocken lassen.

Aber schaue einfach selber!

 

 

Tag 6

Ach du dickes Ei!!

Der Osterhase im Weihnachtsmannkostüm. Hast Du nicht gesehen? So schade. 🙂

Heute stand bei mir nun wirklich Besinnlichkeit an und so machte ich mich auf den Weg nach Wittenburg, da wo ich aufgewachsen bin.

Ich hatte ja Zeit mit im Gepäck und so reiste ich innerlich in die Vergangenheit mit der Frage, wo ist eigentlich die Kindheit geblieben.

Eiersuchen fiel trotzdem aus. Schied!!

Okay, doch nicht so schlimm…

 

Tag 7

Ja schon sieben Tage rum, aber zum Glück gibt es ja Technik, die es ermöglicht, den Kontakt zur seiner Familie aufzunehmen und dann noch mit Bild. 🙂

Heute stand ein weiteres Projekt auf der Uhr. Es ging in die Schanze. Nicht um irgendwelche Autos zu zerstören oder so 😉 sondern um zu shooten.

Ich liebe diese Gegend echt, denn es ist was Anderes. Dieses Verrotzte, Graffitibesetzte und Schmuddlige finde ich als Location schon immer geil.

Okay, die Person muss aber auch passen. Verstehe mich jetzt aber nicht falsch, denn ich brauche Kontraste im Bild.

Aber schaue doch selber mal auf die kommenden Bilder.

Ach ja, Gesa war mein Gegenüber.

 

 

Tag 8

Der Zauberer von… komme gerade nicht darauf.

Ja richtig gelesen, Zauberer. 

Heute hatte ich mich mit Marc in der Hafencity von Hamburg bei bestem Wetter getroffen.

Das glaubst Du jetzt?

Doch ein wenig Sonne war auch noch da.

Wenn ich ehrlich bin, fotografiere ich mehr Frauen und so ist mir es wichtig, auch mal einen Mann vor der Kamera zu haben.

Marc ist von Beruf Zauberer, ja den Beruf gibt es auch. Mir fällt aber gerade ein, dass er mir gar keinen Trick gezeigt hat. Ehrlich, mir geht es in erster Linien nicht darum, der Mensch beruflich macht, sondern wer er ist. 

Gibt es eigentlich noch einen anderen Satz, als wir haben es rocken lassen?

Okay, schaue mal bei ihm auf der Seite. 🙂

 

 

Tag 9

Was sagt die Wetter App? Sonne bis 14:00 Uhr, das passt.

Rein ins Auto und zur nächsten U-Bahnstation, denn heute geht es mal zur Abwechslung mit den Öffis zum Shoot Richtung Landungsbrücken.

Ich wusste ja im Vorfeld nicht, dass wir noch Ferien hatten und so war ich echt überrascht, das die Hölle bei den Landungsbrücken los war.

Zum Glück war ich schon ein bisschen früher da und konnte somit zwei drei Spots ausmachen, die wir denn für den Shoot benötigten.

Heute hatte ich Natalie vor meiner Kamera und ich muss Dir sagen, sie hatte es echt gut gemacht, denn es war erst ihr siebter Shoot.

Kleiner Tipp von mir, nehme Dir unbedingt Musik mit, denn Musik reist es echt raus.

 

 

Tag 10

Jetzt sind wir schon am zehnten Tag angelangt und ich höre schon die Ansage am Flughafen hier in Hamburg, dass die Maschine aus Warschau gelandet ist. 

Kein Kalendereintrag?

Genau, heute mal nicht. 🙂

Irgendwann müssen ja auch mal die ganzen Bilder bearbeitet werden und ich habe ein kleines Video zu meiner Bildbearbeitung gedreht. Ich sage nur „krolopische Dogde & Burn“.

Das Material findest Du auf meinem Kanal. Der Link kommt.

 

 

Tag 11

Die Sonne ist da und der Kopf raucht voller Ideen.

Heute standen ein paar wichtige Termine im Raum und ein Treffen von unserem befreundeten Nachbar, Nico.

Ja, die Nachbarschaft muss ja auch ein bisschen bei Laune gehalten werden. 🙂

Aber echt, in der letzten Zeit habe ich es echt ein bisschen vernachlässigt.

 

 

Tag 12

So, meine Mädels werden schon morgen wieder in Hamburg eintreffen und die Wohnung ist gar nicht mehr wieder zu erkennen. 

Ich sage nur „Männer und Haushalt“.

Keine Angst, denn ich helfe ja schon mit. Am liebsten sauge ich. Warum? Weil der Staubsauger einfach geil ist. 🙂

Nun will ich aber nicht vom Thema ablenken, denn heute standen gleich zwei Shootingtermine auf der Uhr. Ein Mal war das Treffen mit Svenja, die sich das Bodybuilding auf die Fahne geschrieben hat. Anschliessend traf ich mich mit Amira & Lukas zum Coupleshooting in den Boberger Dünen.

Auf das erste heutige Treffen war ich schon ganz gespannt, denn die Bodybuilderszene ist für mich echt Neuland. 

 

 

Klar, auch zu meinem Körper gehören schon Muskeln dazu, aber nicht so. :-/

Aber der Übergang von Bodybuilding und Romantik hatte ich gut geschafft. 🙂

Übrigens gibt es einen Blogpost dazu auf Hochzeitsfieber by Photo-Schomburg.

 

 

Tag 13

Und ich hatte noch nicht gesaugt und mir fehlten auch noch Blumen.

Heute hatten wir den Finaltag. 

Jetzt fange bloß nicht an zu schmunzeln, aber in mir ist auch ein weicher Kern und ich habe trotz der vielen Shoots meine kleine Familie vermisst.

Aber bevor es zum Flughafen ging, stand noch ein kleiner Besuch in der Speicherstadt an, genau gesagt zum Wasserschloss.

Diesmal aber nicht zum Fotografieren. Dort hatte ich ein Vorgespräch zwecks einer Hochzeitsanfrage im Oktober diesen Jahres.

Nun bin ich ja mal gespannt, ob ich überzeugen konnte.

Übrigens noch mal zum weichen Kern.

Ich bin ganz ehrlich zu Dir, aber als ich meine kleine Tochter dann wieder sah, sitzend in ihrem Kinderwagen, haben mich meine Gefühle einfach überwältigt und ich kann Dir sagen, es ist das Schönste auf der Welt.

Fazit:

Ich bin doch ziemlich froh eine so tolle Familie zu haben, die hinter mir steht.

Aber Du kannst Dir gar nicht vorstellen, an was Du denken musst wenn Du alleine bist.

Ich sage nur, die Zahncreme wird auch mal leer…. 🙂

 

 

Wie versprochen.

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Hochzeitsfieber by Photo-Schomburg